Wo hin geht`s in der Winterpause? Da einige unserer Herrenmannschaften bisher
nicht die erfhoffte Platzierung erreicht haben, können wir auf zahlreiche
Neueinkäufe in der Wechselperiode II “hoffen”.
Der erhoffte Befreiungsschlag blieb aus
Kornburg bleibt im dritten Heimspiel in Folge sieglos — Viele Chancen, keine Tore
KORNBURG — Das hatte man sich beim TSV Kornburg gewiss anders vorgestellt: Der ambitionierte Bezirksoberligist unterlag gestern völlig überraschend dem Kellerkind aus Hersbruck mit 0:1 und muss nun wieder verstärkt um den sechsten Platz fürchten, der noch zur direkten Qualifikation zur Landesliga reichen würde.
Allerdings muss man sagen, dass das Ergebnis den Spielverlauf einigermaßen auf den Kopf stellt. Aber es war wie schon so oft in dieser Saison beim TSV Kornburg. Die Heimelf erspielte sich zahlreiche Chancen, das einzige Tor machten aber die Gäste durch den eingewechselten Lämmermann eine Viertelstunde vor Schluss. Dabei düpierte der Hersbrucker im Alleingang die zu weit aufgerückte Kornburger Hintermannschaft und ließ auch Schlussmann Tammo Pannemann keine Abwehrchance.
Dabei hatte es vielversprechend begonnen. Die Kornburger waren optisch überlegen und hatten durch Marco Bömoser (15.) und Matthias Hartmann (27.) gute Möglichkeiten in aussichtsreicher Position. Doch während Bömoser zu überhastet vergab, verfehlte Hartmann per Kopf sein Ziel. Erschwerend kam aber mit zunehmender Spieldauer hinzu, dass es den Gästen gelang im Mittelfeld die Kreise von Jackson Ruziski und Stefan Lausecker mehr und mehr entscheidend einzuengen.
Dennoch blieben die Hausherren insgesamt die spielbestimmende Mannschaft, was sich auch in den zweiten 45 Minuten fortsetzte. Doch während die Kornburger mehrfach ihre Abschlussmöglichkeiten vergaben, schlug der Gast von der Frankenalb in der 75. Minute in Person ihres Jokers Lämmermann zu. Was folgte waren wütende Angriffe der Hausherren, letztlich aber blieben sie im dritten Heimspiel in Folge ohne Sieg.
rn
TSV Kornburg: Pannemann,Edenharter,Karwath, Weidmann, Djonbalic, Lausecker, Exner,
Ruziski(75.Tempcke),Bömoser,Hartmann,Stachulla (65.Korqai).
FC Hersbruck: Homm,Baier,Ehmer,Werginz, Bonet(46.Lämmermann),Maus,Ascher,Erhardt, Maas(85.Abramek),Fromholzer,Bongers.
Tor: 0:1LämmermannPhillip(75.)/ SR: Hauck (Oberasbach)/ ZS: 125.
Kornburg bleibt im dritten Heimspiel in Folge sieglos — Viele Chancen, keine Tore
KORNBURG — Das hatte man sich beim TSV Kornburg gewiss anders vorgestellt: Der ambitionierte Bezirksoberligist unterlag gestern völlig überraschend dem Kellerkind aus Hersbruck mit 0:1 und muss nun wieder verstärkt um den sechsten Platz fürchten, der noch zur direkten Qualifikation zur Landesliga reichen würde.
Allerdings muss man sagen, dass das Ergebnis den Spielverlauf einigermaßen auf den Kopf stellt. Aber es war wie schon so oft in dieser Saison beim TSV Kornburg. Die Heimelf erspielte sich zahlreiche Chancen, das einzige Tor machten aber die Gäste durch den eingewechselten Lämmermann eine Viertelstunde vor Schluss. Dabei düpierte der Hersbrucker im Alleingang die zu weit aufgerückte Kornburger Hintermannschaft und ließ auch Schlussmann Tammo Pannemann keine Abwehrchance.
Dabei hatte es vielversprechend begonnen. Die Kornburger waren optisch überlegen und hatten durch Marco Bömoser (15.) und Matthias Hartmann (27.) gute Möglichkeiten in aussichtsreicher Position. Doch während Bömoser zu überhastet vergab, verfehlte Hartmann per Kopf sein Ziel. Erschwerend kam aber mit zunehmender Spieldauer hinzu, dass es den Gästen gelang im Mittelfeld die Kreise von Jackson Ruziski und Stefan Lausecker mehr und mehr entscheidend einzuengen.
Dennoch blieben die Hausherren insgesamt die spielbestimmende Mannschaft, was sich auch in den zweiten 45 Minuten fortsetzte. Doch während die Kornburger mehrfach ihre Abschlussmöglichkeiten vergaben, schlug der Gast von der Frankenalb in der 75. Minute in Person ihres Jokers Lämmermann zu. Was folgte waren wütende Angriffe der Hausherren, letztlich aber blieben sie im dritten Heimspiel in Folge ohne Sieg.
rn
TSV Kornburg: Pannemann,Edenharter,Karwath, Weidmann, Djonbalic, Lausecker, Exner,
Ruziski(75.Tempcke),Bömoser,Hartmann,Stachulla (65.Korqai).
FC Hersbruck: Homm,Baier,Ehmer,Werginz, Bonet(46.Lämmermann),Maus,Ascher,Erhardt, Maas(85.Abramek),Fromholzer,Bongers.
Tor: 0:1LämmermannPhillip(75.)/ SR: Hauck (Oberasbach)/ ZS: 125.

Unsanft ausgebremst: Marco Bömoser und der TSV Kornburg handelten sich gegen Hersbruck völlig überraschend eine 0:1-Niederlage ein. Foto: Gerner
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Befreiungsschlag für den SCG
Bezirksliga: Großschwarzenlohe gewann beim Letzten Rothenburg 2:1
LANDKREIS ROTH — Es wird wieder ein bisschen enger in der Bezirksliga 2. Weil Tabellenführer TSV Berching im Heimspiel gegen den FSV Bad Windsheim nicht über ein 3:3 hinauskam, robbte sich der SV 73 Nürnberg Süd (5:1 gegen Aufsteiger Ornbau) bis auf zwei Punkte an den Spitzenreiter heran.
Nicht optimal lief es für den TV Büchenbach, der im Heimspiel gegen den TSV Winkelhaid nicht über ein 3:3 hinaus kam. Dafür schaffte die zweite Mannschaft aus dem Landkreis Roth den Befreiungsschlag: Kellerkind Großschwarzenlohe siegte beim Schlusslicht Rothenburg mit 2:1 – der erste Dreier nach drei Spielen ohne Punkt.
TSV Rothenburg – SC Großschwarzenlohe 1:2 (0:0). Endlich wieder ein Sieg nach drei Niederlagen am Stück für den SCG. Im Kampf um den Klassenerhalt war der beim Schlusslicht auch bitter nötig. Schon in der ersten Hälfte war der SCG das offensivere Team, und nach 16 Minuten ergab sich die erste gute Gelegenheit zur Führung. Wolf spielte in die Gasse zu Vitale, der besser abgeschlossen hätte statt quer zu spielen; so wurde der Ball abgefangen. Insgesamt hatte der SCG ein leichtes Chancenübergewicht. Die Bemühungen der Großschwarzenloher wurden in der 48. Minute belohnt. Welter brachte einen Freistoß lang vors Tor, Lechner legte mit dem Kopf ab und Vitale spitzelte den Ball zum 0:1 ins Netz. Und der SCG setzte nach. Ein Freistoß von Lechner aus 18 Metern, nachdem Sergi eigentlich notgebremst wurde, ging nur knapp übers Tor (57.). Klos hatte in der 69. Minute gleich zweimal die Chance zum 0:2, doch zunächst legte er sich den Ball zu weit vor und dann geriet der Abschluss aus aussichtsreicher Position zur Rückgabe. Dann aber klappte es doch noch: Hassler spielte in den Lauf von Wieser, der das 0:2 erzielte (78.).
Nach der aus Großschwarzenloher Sicht völlig übertriebenen Roten Karte für Oldie Hassler (80.) und dem 1:2-Anschlusstreffer durch Haag (82.) schien es zwar noch einmal eng zu werden, doch die Rothenburger konnten den Sieg der Gäste nicht mehr ernsthaft gefährden.
SC Großschwarzenlohe: Hefele, Engelhardt, Freller,Welter,Lechner,Ponath,Wolf, Klos,Sergi(73.Wieser),Nierlich,Vitale(58. Hassler).
Tore: 0:1Vitale(48.),0:2Wieser(78.),1:2 Haag(82.)/ Rote Karte: Hassler(80.,grobes Foulspiel)/ Zuschauer: 100.
Bezirksliga: Großschwarzenlohe gewann beim Letzten Rothenburg 2:1
LANDKREIS ROTH — Es wird wieder ein bisschen enger in der Bezirksliga 2. Weil Tabellenführer TSV Berching im Heimspiel gegen den FSV Bad Windsheim nicht über ein 3:3 hinauskam, robbte sich der SV 73 Nürnberg Süd (5:1 gegen Aufsteiger Ornbau) bis auf zwei Punkte an den Spitzenreiter heran.
Nicht optimal lief es für den TV Büchenbach, der im Heimspiel gegen den TSV Winkelhaid nicht über ein 3:3 hinaus kam. Dafür schaffte die zweite Mannschaft aus dem Landkreis Roth den Befreiungsschlag: Kellerkind Großschwarzenlohe siegte beim Schlusslicht Rothenburg mit 2:1 – der erste Dreier nach drei Spielen ohne Punkt.
TSV Rothenburg – SC Großschwarzenlohe 1:2 (0:0). Endlich wieder ein Sieg nach drei Niederlagen am Stück für den SCG. Im Kampf um den Klassenerhalt war der beim Schlusslicht auch bitter nötig. Schon in der ersten Hälfte war der SCG das offensivere Team, und nach 16 Minuten ergab sich die erste gute Gelegenheit zur Führung. Wolf spielte in die Gasse zu Vitale, der besser abgeschlossen hätte statt quer zu spielen; so wurde der Ball abgefangen. Insgesamt hatte der SCG ein leichtes Chancenübergewicht. Die Bemühungen der Großschwarzenloher wurden in der 48. Minute belohnt. Welter brachte einen Freistoß lang vors Tor, Lechner legte mit dem Kopf ab und Vitale spitzelte den Ball zum 0:1 ins Netz. Und der SCG setzte nach. Ein Freistoß von Lechner aus 18 Metern, nachdem Sergi eigentlich notgebremst wurde, ging nur knapp übers Tor (57.). Klos hatte in der 69. Minute gleich zweimal die Chance zum 0:2, doch zunächst legte er sich den Ball zu weit vor und dann geriet der Abschluss aus aussichtsreicher Position zur Rückgabe. Dann aber klappte es doch noch: Hassler spielte in den Lauf von Wieser, der das 0:2 erzielte (78.).
Nach der aus Großschwarzenloher Sicht völlig übertriebenen Roten Karte für Oldie Hassler (80.) und dem 1:2-Anschlusstreffer durch Haag (82.) schien es zwar noch einmal eng zu werden, doch die Rothenburger konnten den Sieg der Gäste nicht mehr ernsthaft gefährden.
TSV Rothenburg:
Glogger, Ganske (70. Gebhart), Kallert (64. Stanculovic), Djeddi, Krauß,Kern,Haag,Pfeuffer,Herz(58.Jüttner), Jursa,Amann.SC Großschwarzenlohe: Hefele, Engelhardt, Freller,Welter,Lechner,Ponath,Wolf, Klos,Sergi(73.Wieser),Nierlich,Vitale(58. Hassler).
Tore: 0:1Vitale(48.),0:2Wieser(78.),1:2 Haag(82.)/ Rote Karte: Hassler(80.,grobes Foulspiel)/ Zuschauer: 100.
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Herbstmeisterschaft auf der Zielgeraden verspielt
Kreisliga West: DJK Schwabach unterliegt beim TSV Katzwang verdient mit 0:2und rutscht auf Rang drei ab
SCHWABACH/ROTH — Quasi auf der Zielgeraden zur Herbstmeisterschaft musste die DJK Schwabach dann doch die Konkurrenz überholen lassen. Während die Kraus-Elf gestern nachmittag im Prestige-Derby beim alten Rivalen TSV 05 Katzwang mit 0:2 unterlag, blieben die Verfolger allesamt siegreich. Der FC/DJK Weißenburg sicherte sich mit einem knappen 2:1-Erfolg über den SV Barthelmesaurach diesen „inoffiziellen“ Titel der Kreisliga West.
Dicht dahinter folgt die Sp Vgg Roth nach ihrem 3:2-Sieg über Schlusslicht Cronheim. Der FV Dittenheim schließt nach einem 5:1 gegen den SV Großweingarten auf Rang vier auf.
Im Tabellenkeller indes hängt weiter der SV Barthelmesaurach auf dem ersten Abstiegsplatz. rn TSV Kornburg II – TSV Heideck 3:2 (1:1). Endlich wieder einmal ein Dreier für das Schlusslicht gegen eine Mannschaft aus Heideck, die auch nach dem Trainerwechsel (Kupsch für Schötterl) weit entfernt ist von den eigenen Ansprüchen. Dabei begann es für Heideck gut. Peter Ullmann traf schon nach drei Minuten nach Stengels Vorarbeit zum 0:1. Dann kam die Bezirksoberliga-Reserve besser ins Spiel und in der 19. Minute auch zum 1:1. Allerdings versenkte ein Heidecker Abwehrspieler Dominik Rauchs Freistoß-Flanke ins eigene Netz. Nach dem Wechsel war vor allem Rauch der Garant des Kornburger Sieges. Sowohl das 2:1 (51.) als auch das 3:1 (72.) erzielte der Stürmer, beide Male wurde er von Kornburgs Spielertrainer Kepeschziuk schön in Szene gesetzt. Heideck machte jetzt auf und hatte Glück, dass die Gastgeber ihre Konterchancen so schlecht zu Ende spielten. Eng wurde es nicht mehr, weil das 3:2 durch Rene Prüßner erst in der Nachspielzeit fiel (90.+2). Selbst Heidecks Coach Kupsch sprach von einem verdienten Kornburger Sieg: „Wir haben einfach unsere Zweikämpfe nicht gewonnen.“ rog
TSV Kornburg II: Roskoschek,Hofmann, Nill,Linhardt,Foerst,Schmidt,Gruber,Kiss, Führer, Kleen, Rauch (Kraus, Kepeschziuk, Göhler).
Kreisliga West: DJK Schwabach unterliegt beim TSV Katzwang verdient mit 0:2und rutscht auf Rang drei ab
SCHWABACH/ROTH — Quasi auf der Zielgeraden zur Herbstmeisterschaft musste die DJK Schwabach dann doch die Konkurrenz überholen lassen. Während die Kraus-Elf gestern nachmittag im Prestige-Derby beim alten Rivalen TSV 05 Katzwang mit 0:2 unterlag, blieben die Verfolger allesamt siegreich. Der FC/DJK Weißenburg sicherte sich mit einem knappen 2:1-Erfolg über den SV Barthelmesaurach diesen „inoffiziellen“ Titel der Kreisliga West.
Dicht dahinter folgt die Sp Vgg Roth nach ihrem 3:2-Sieg über Schlusslicht Cronheim. Der FV Dittenheim schließt nach einem 5:1 gegen den SV Großweingarten auf Rang vier auf.
Im Tabellenkeller indes hängt weiter der SV Barthelmesaurach auf dem ersten Abstiegsplatz. rn TSV Kornburg II – TSV Heideck 3:2 (1:1). Endlich wieder einmal ein Dreier für das Schlusslicht gegen eine Mannschaft aus Heideck, die auch nach dem Trainerwechsel (Kupsch für Schötterl) weit entfernt ist von den eigenen Ansprüchen. Dabei begann es für Heideck gut. Peter Ullmann traf schon nach drei Minuten nach Stengels Vorarbeit zum 0:1. Dann kam die Bezirksoberliga-Reserve besser ins Spiel und in der 19. Minute auch zum 1:1. Allerdings versenkte ein Heidecker Abwehrspieler Dominik Rauchs Freistoß-Flanke ins eigene Netz. Nach dem Wechsel war vor allem Rauch der Garant des Kornburger Sieges. Sowohl das 2:1 (51.) als auch das 3:1 (72.) erzielte der Stürmer, beide Male wurde er von Kornburgs Spielertrainer Kepeschziuk schön in Szene gesetzt. Heideck machte jetzt auf und hatte Glück, dass die Gastgeber ihre Konterchancen so schlecht zu Ende spielten. Eng wurde es nicht mehr, weil das 3:2 durch Rene Prüßner erst in der Nachspielzeit fiel (90.+2). Selbst Heidecks Coach Kupsch sprach von einem verdienten Kornburger Sieg: „Wir haben einfach unsere Zweikämpfe nicht gewonnen.“ rog
TSV Kornburg II: Roskoschek,Hofmann, Nill,Linhardt,Foerst,Schmidt,Gruber,Kiss, Führer, Kleen, Rauch (Kraus, Kepeschziuk, Göhler).
TSV Heideck: S.Prüßner,Absalon,Hafner, Varadi,Stengel,Kaiser,Er,Dengler,Ullmann, R.Prüßner,Stengel.
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Den Trend bestätigt
Kreisklasse West: „Hembis“ führen vor Rothaurach
SCHWABACH — Tabellenführer und Herbstmeister SV Rednitzhembach gewinnt auch Spiele, die nicht so laufen wie gewünscht. Der TSV Rothaurach ist der schärfste Rivale der „Hembis“. Verfolger TSV Wolkersdorf (das 0:3 in Penzendorf ist die zweite Niederlage in Folge) schwächelt und der TSV Wendelstein (3:2 in Leerstetten) hat sich von der Heimpleite aus der Vorwoche gegen SV Rednitzhembach gut erholt. Dies waren wohl die Erkenntnisse am letzten Vorrundenspieltag der Kreisklasse West.
Auch im Tabellenkeller zeichnet sich zur Hälfte der Saison ein leichter Trend ab. Während Schlusslicht Sp Vgg Roth II (0:1 gegen Eckersmühlen) weiterhin nicht auf die Beine zu kommen scheint, trotzte der SV Unterreichenbach dem TSV Katzwang II im Kellerduell beim 2:2 zwar einen Zähler ab, doch der war einfach zu wenig, um nachhaltig seine Möglichkeiten zu dokumentieren, den Abstieg in die A-Klasse verhindern zu können. rj/ua TSV Rittersbach — TSV Röthenbach/ St.W. 3:2 (2:2). Mann des Tages war Rittersbachs Michi Förthner, der alle drei Treffer seiner Mannschaft erzielte. Ein schöner Lupfer führte zum 1:0 (6.), dazu kamen zwei verwandelte Foulelfmeter (23., 2:2, 80., 3:2). Die Gäste hatten allerdings zwischenzeitlich das Ergebnis durch Schmeißer und Boyer auf 2:1 gedreht (8., 13.), manövrierten sich in der zweiten Halbzeit aber durch ihre Undiszipliniertheit ins Abseits. Zwei Rote Karten (60. für Stanek wegen Meckerns) und 87. (grobes Foulspiel von Potnik) spielten Rittersbach in die Karten. Darüber hinaus entschärfte Rittersbachs Keeper Knott einen Strafstoß von Impric (67.).
Kreisklasse West: „Hembis“ führen vor Rothaurach
SCHWABACH — Tabellenführer und Herbstmeister SV Rednitzhembach gewinnt auch Spiele, die nicht so laufen wie gewünscht. Der TSV Rothaurach ist der schärfste Rivale der „Hembis“. Verfolger TSV Wolkersdorf (das 0:3 in Penzendorf ist die zweite Niederlage in Folge) schwächelt und der TSV Wendelstein (3:2 in Leerstetten) hat sich von der Heimpleite aus der Vorwoche gegen SV Rednitzhembach gut erholt. Dies waren wohl die Erkenntnisse am letzten Vorrundenspieltag der Kreisklasse West.
Auch im Tabellenkeller zeichnet sich zur Hälfte der Saison ein leichter Trend ab. Während Schlusslicht Sp Vgg Roth II (0:1 gegen Eckersmühlen) weiterhin nicht auf die Beine zu kommen scheint, trotzte der SV Unterreichenbach dem TSV Katzwang II im Kellerduell beim 2:2 zwar einen Zähler ab, doch der war einfach zu wenig, um nachhaltig seine Möglichkeiten zu dokumentieren, den Abstieg in die A-Klasse verhindern zu können. rj/ua TSV Rittersbach — TSV Röthenbach/ St.W. 3:2 (2:2). Mann des Tages war Rittersbachs Michi Förthner, der alle drei Treffer seiner Mannschaft erzielte. Ein schöner Lupfer führte zum 1:0 (6.), dazu kamen zwei verwandelte Foulelfmeter (23., 2:2, 80., 3:2). Die Gäste hatten allerdings zwischenzeitlich das Ergebnis durch Schmeißer und Boyer auf 2:1 gedreht (8., 13.), manövrierten sich in der zweiten Halbzeit aber durch ihre Undiszipliniertheit ins Abseits. Zwei Rote Karten (60. für Stanek wegen Meckerns) und 87. (grobes Foulspiel von Potnik) spielten Rittersbach in die Karten. Darüber hinaus entschärfte Rittersbachs Keeper Knott einen Strafstoß von Impric (67.).
TSV Röthenbach/St.W.:
Sigl;Kerling,Vogel, Plentinger,Stanek,Poutnik,Schmeißer, Pasieka, Ungermann, Tsiramua, Boyer (Impric, Weinstein).| Powered by TECNAVIA |
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Topteams siegten um die Wette
A-Klasse West: Großschwarzenlohe weiter an Spitze, aber die Verfolger sind dran
SCHWABACH — Entscheidung vertagt. Zwar hat der SC Großschwarzenlohe II nach dem offiziell letzten Vorrundenspieltag in der A-Klasse West die Tabellenführung inne, doch die Herbstmeisterschaft wird erst endgültig vergeben, wenn der Türkische KV Schwabach sein noch ausstehendes Nachholspiel gegen den TSV Mühlhof ausgetragen hat.
Durch einen 11:0-Kantersieg über die Reserve der DJK Schwabach bleiben die Türken auf Schlagdistanz. Aussichtsreich im Titelrennen ist aber auch noch die Büchenbacher Reserve durch einen 1:0-Erfolg beim TSV Rohr, während der TSV Mühlhof in Rednitzhembach zwei wichtige Punkte leichtfertig (nach 2:0-Führung) liegen ließ. rj/ua SC Großschwarzenlohe II — TSV Wolkersdorf II 6:0 (2:0). Der Tabellenführer machte kurzen Prozess mit dem Schlusslicht und feierte einen standesgemäßen Sieg. Müller (8.) und Hetter (30.) stellten bereits in der ersten Halbzeit die Weichen auf Sieg. Als erneut Müller per Foulelfmeter gleich nach Wiederanpfiff zum 3:0 getroffen hatte (46.), war es nur noch ein Schaulaufen der Großschwarzenloher mit weiteren Treffern durch Klemm (51.), Bitterwolf (64.) und erneut Klemm (90.).
TSV Wolkersdorf II: Steib,Magg,Krottenthaler, Dreznjak,Steinestel,Kowalski,Körling, Zyzik,Fischer,C.Steinmüller,Heumann(M. Steinmüller,Köstler).
A-Klasse West: Großschwarzenlohe weiter an Spitze, aber die Verfolger sind dran
SCHWABACH — Entscheidung vertagt. Zwar hat der SC Großschwarzenlohe II nach dem offiziell letzten Vorrundenspieltag in der A-Klasse West die Tabellenführung inne, doch die Herbstmeisterschaft wird erst endgültig vergeben, wenn der Türkische KV Schwabach sein noch ausstehendes Nachholspiel gegen den TSV Mühlhof ausgetragen hat.
Durch einen 11:0-Kantersieg über die Reserve der DJK Schwabach bleiben die Türken auf Schlagdistanz. Aussichtsreich im Titelrennen ist aber auch noch die Büchenbacher Reserve durch einen 1:0-Erfolg beim TSV Rohr, während der TSV Mühlhof in Rednitzhembach zwei wichtige Punkte leichtfertig (nach 2:0-Führung) liegen ließ. rj/ua SC Großschwarzenlohe II — TSV Wolkersdorf II 6:0 (2:0). Der Tabellenführer machte kurzen Prozess mit dem Schlusslicht und feierte einen standesgemäßen Sieg. Müller (8.) und Hetter (30.) stellten bereits in der ersten Halbzeit die Weichen auf Sieg. Als erneut Müller per Foulelfmeter gleich nach Wiederanpfiff zum 3:0 getroffen hatte (46.), war es nur noch ein Schaulaufen der Großschwarzenloher mit weiteren Treffern durch Klemm (51.), Bitterwolf (64.) und erneut Klemm (90.).
SC Großschwarzenlohe II:
S. Köhler, Trummer,Seemann,M.Köhler,Hertlein,Regler, Stromberger,Klemm,J.Trexler,F.Hettwer, D.Müller(Schalk,Bitterwolf,Harrer).TSV Wolkersdorf II: Steib,Magg,Krottenthaler, Dreznjak,Steinestel,Kowalski,Körling, Zyzik,Fischer,C.Steinmüller,Heumann(M. Steinmüller,Köstler).
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